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Willkommen auf der Seite des RAV

Der RAV ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten.

Seit seiner Gründung im Jahr 1979 tritt der RAV für das Ziel ein, Bürger- und Menschenrechte gegenüber staatlichen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Machtansprüchen zu verteidigen und auf eine fortschrittliche Entwicklung des Rechts hinzuwirken.

Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Kampf um die freie Advokatur, denn die Freiheit von staatlicher Bevormundung stellt für die anwaltliche Tätigkeit eine notwendige Bedingung dar, um diese Aufgabe wahrnehmen zu können.

Empfehlung Fachanwaltskurse

 

 

Einladung zum 5. Berliner RAV-Regionaltreffen

am Mittwoch den 13.12.2017 um 19 Uhr
Vortrag und Diskussion:
Paradoxien der Zeugenschaft. Jüdische Überlebende in bundesdeutschen NS-Prozessen zum Vernichtungslager Sobibor 1949-1989

Einladung zum 6. Berliner RAV-Regionaltreffen am Mittwoch den 07.02.2018 um 19 h

„Jahresrückblick und -vorschau“

Liebe RAV-Mitglieder in Berlin und Brandenburg,

gern möchten wir Sie/euch auf das nächste RAV-Regionaltreffen Berlin am 07. Februar 2018 um 19 Uhr aufmerksam machen.

Einladung zum 6. Berliner RAV-Regionaltreffen am Mittwoch den 07.02.2018 um 19 h

„Jahresrückblick und -vorschau“

in der KuB (Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V.)

Oranienstr. 159, 10969 Berlin - U-Bahnhof Moritzplatz, M29 Moritzplatz

Das Jahr 2017 ist vergangen. Rückblickend wurden wir überrollt mit diversen Gesetzesänderungen, medienwirksamen Verfahren und politischen Ereignissen. Exemplarisch können genannt werden: die...  >>>

Pressemitteilung Nr. 2 vom 12. Januar 2018

RAV verurteilt Öffentlichkeitsfahndung nach den Nürnberger Abschiebeprotesten vom 31. Mai 2017

Mit einer Pressemitteilung vom 11. Januar 2018 hat die Nürnberger Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung im Zusammenhang mit den Protesten von Berufsschülerinnen und -schülern gegen die geplante Abschiebung eines jungen afghanischen Mitschülers von Ende Mai 2017 begonnen. Die damaligen Proteste und das harte Vorgehen der Polizei, die Pfefferspray, Schlagstöcke und Hunde gegen die Jugendlichen eingesetzt hatte, führten bundesweit zu Empörung; auch Oberbürgermeister Maly kritisierte den Polizeieinsatz damals scharf. Insgesamt lösten die Proteste eine Diskussion zur derzeitigen Abschiebepraxis aus.

Hintergrund der Fahndung ist ein angeblicher Wurf einer 0,5 l Weichplastikflasche. Dabei soll ein Polizist leicht verletzt worden sein, er blieb...  >>>

Pressemitteilung Nr. 1 vom 9. Januar 2018

„Verfassungsbruch durch Hamburger Senat und Polizei beim G20-Gipfel“

Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz von RAV e.V., Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V. sowie Attac Deutschland e.V. am Donnerstag, 11. Januar 2018, 11.00 Uhr, Fabrique im Gängeviertel, Hamburg

Demonstrierende verklagen die Freie und Hansestadt Hamburg wegen Einschränkungen des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit im Zuge der Proteste gegen das G20-Treffen im Juli 2017. Hamburger Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte wollen durch das Verwaltungsgericht Hamburg anhand von Einzelfällen exemplarisch feststellen lassen, dass Versammlungsverbote und Polizeieinsätze gegen Demonstrierende rechtswidrig waren.

Der G20-Gipfel war kein »Festival der Demokratie«, wie Innensenator Andy Grote im Vorwege behauptete....  >>>

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