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WARUM DIE LINKE SICH FÜR REPRESSION GEGEN FUßBALLFANS INTERESSIEREN SOLLTE

ANGELA FURMANIAK

Das Verhältnis der Bürgerrechtsbewegung zum Fußball ist zwiespältig. Es reicht von Desinteresse bis hin zu offener Ablehnung (›das sind doch alles Rechte im Stadion‹). Nur wenige linke AktivistInnen gehen regelmäßig ins Stadion und noch weniger haben Einblick in die vielschichtige Fußballfanszene. Dieser Beitrag soll beleuchten, weshalb die Verfasserin der Auffassung ist, dass es gerade für eine sich als emanzipatorisch verstehende Antirepressionsbewegung selbstverständlich sein sollte, ein Augenmerk auf das Spieltag für Spieltag rund um die Stadien zu beobachtende Geschehen zu richten.

  Regelmäßig finden sich in den Medien Be­richte über Krawalle beim Fußball. Von ›Chaoten, die den Volkssport Fußball kaputt machen‹, ist da die Rede, von ›Gewalttätern‹, ›Hooligans‹ und ›Randalierern‹, die nur durch den Einsatz von Hundertschaften der Polizei in Schach gehalten werden können. Illustriert werden die Berichte gerne mit Bildern von schwarz vermummten Personen und Fankurven, in denen Pyrotechnik abgebrannt wird. Das Vokabular dieser Bericht­erstattung und die dahinter stehende Sensations­lust ähneln der bei manchen linken Großveranstaltungen. In Folge der Berichte melden sich dann SicherheitspolitikerInnen aller Parteien, Funktionäre der Polizeigewerkschaften und der Fußballverbände zu Wort, die schärfere Maßnahmen gegen die ›Krawallmacher‹ fordern. Schnell sind die vermeintlichen Hauptverantwortlichen für die Ereignisse ausgemacht: Die Ultras.

WER SIND DIE ULTRAS? 

Entstanden ist die Ultra-Bewegung ursprünglich in Italien in Folge der ArbeiterInnen- und StudentInnenbewegung der 1960er-Jahre. Viele Elemente dieser Protestkultur wie z.B. Fahnen und Spruchbänder wurden in die Stadien übernommen.(1) Mitte/Ende der 1990er-Jahre hielt das Phänomen auch in deutschen Fankurven Einzug und verdrängte nach und nach die noch in den 1980er-Jahren vorherrschenden Kuttenfans.(2) Ultras sind besonders fanatische Fans, deren Hauptziel die leidenschaftliche und kreative Unterstützung ›ihres‹ Vereins ist. Zum Einsatz kommen dabei Fahnen, Doppelhalter und Choreographien (bunte Bilder aus oft Tausenden von Fahnen oder farbigen Pappen, die sich über die gesamte Kurve ziehen), Blockfahnen, Trommeln und langanhaltende Gesänge. Für ihren Verein nehmen Ultras eine Menge auf sich. Oft wird monatelang an Choreographien gebastelt, nächtelang werden Fahnen gemalt und genäht. Es versteht sich von selbst, dass das dafür erforderliche Geld ausschließlich aus Eigenmitteln und Spenden stammt. Eine finanzielle Unterstützung durch den Verein oder gar durch einen Sponsor wird kategorisch abgelehnt, um die eigene Unabhängigkeit nicht zu gefährden. Ein Ultra fährt im Jahr oft Tausende von Kilometern kreuz und quer durch Europa, um jedes Spiel seines Vereins im Stadion erleben zu können. Dabei sind die Ultras äußerst kritisch gegenüber der zunehmenden Kommerzialisierung des Fußballs, gegenüber Autoritäten, den Vereinen und Verbänden.(3) Sie mischen sich ein und kämpfen für Freiräume in den Kurven und in den Vereinen, sie wehren sich gegen die immer weitergehende Beschränkung von Fanrechten, gegen immer weiter steigende Ticketpreise, die zunehmende Macht von Konzernen und einzelnen Oligarchen in vielen Vereinen und gegen Repression. Sie sind unbequem und laut und denjenigen ein Dorn im Auge, für die Fußball vor allem ein Produkt mit einem hohen Marktwert ist und die Fußballspiele als Events für zahlungskräftige Kunden sehen wollen.
  Die Ultras sind die wohl lebendigste und kreativste aber auch unbequemste Subkultur, die es aktuell gibt, mit engen Querverbindungen zu anderen Alternativkulturen wie die Musikszene, die Sprayerszene und häufig auch die Antifaszene. Sie setzen sich aus Angehörigen aller sozialen Schichten zusammen. Der Inge­nieur ist genauso vertreten wie der Bandar­beiter, die Bürokauffrau ebenso wie der Hartz-IV-Empfänger. Ultra ist eine Lebenseinstellung, die weit über das Stadion hinausreicht. Aufgrund der alltäglichen Erfahrungen als Fußballfan entwickelt sich bei vielen Ultras eine grundsätzlich staats-, autoritäts- und kapitalismuskritische Haltung mit einem scharfen Blick für repressive Mechanismen. Gegenseitiger Respekt, Aufrichtigkeit und Solidarität sind von zentraler Bedeutung und werden tatsächlich gelebt. Die gegenseitige Unterstützung bei Problemen aller Art ist beispiellos. Fanfreundschaften zu anderen Gruppen, sei es im In- oder Ausland, genießen einen hohen Stellenwert.(4) Viele Gruppen engagieren sich für soziale Zwecke, sie sammeln Geld, organisieren antirassistische Fußballturniere oder spenden den Erlös aus dem Verkauf von selbst gestalteten Fankalendern usw.(5)
  Ultragruppen zeichnen sich in der Regel durch eine hervorragende Organisierung mit vielen basisdemokratischen Ansätzen aus. Trotz aller Rivalitäten und teilweise sogar Feindschaften unter den Gruppen findet bezogen auf übergreifende fanpolitische Themen immer wieder eine geradezu professionell organisierte Zusammenarbeit statt. Insbesondere wenn es um den Kampf gegen Repression geht, werden die ansonsten üblichen Animositäten zurückgestellt. Dadurch ist es vor allem in den letzten Jahren häufig gelungen, den immer gleichen Polizei­berichten etwas entgegen zu setzen und  die Meinungshoheit der Verbände zu durchbrechen. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Kampf gegen das Sicherheitskonzept der DFL in der zweiten Hälfte des Jahres 2012.(6)

  Aber es gibt auch eine andere Seite. In vielen Gruppen fehlt es an einem (selbst)kritischen Umgang mit Sexismus, Mackertum und Homophobie. Eine große Zahl von Ultras pflegt darüber hinaus eine nicht unproblematische Affinität zu Gewalt. Auch gibt es bei einigen Vereinen Gruppen, die eine deutliche Nähe zu offen agierenden Nazis an den Tag legen. Dies ist allerdings nach wie vor die Ausnahme. Die meisten Gruppen verstehen sich als unpolitisch, wobei dies in aller Regel eine explizite Absage an Nazis und Rassismus bedeutet.(7) Zwar ist in jüngster Zeit in einigen Städten ein Wiedererstarken von rechtsge­richteten Hooligans zu verzeichnen. Nicht zuletzt den Ultras ist es allerdings zu verdanken, dass die noch in den 1980er-Jahren in den Stadien zahlreich vertretenen Hooligans in den meisten Kurven kaum noch eine Rolle spielen und rassis­tische Fangesänge nahezu verschwunden sind. Es ist z.B. das Verdienst der Ultragruppe ›Schickeria München‹, dass beim FC Bayern München die jüdische Vereinsgeschichte und insbesondere das Schicksal des ehemaligen jüdischen Vereinspräsidenten Kurt Landauer wieder in Erinnerung gerufen wurde.(8) Eine unpolitische Gruppe wie die ›Ultras Nürnberg‹ hat vor nicht allzu langer Zeit einen jüdischen ehemaligen Spieler, der im Nationalsozialismus verfolgt wurde, mit einer aufwändigen Choreographie geehrt.(9) Dennoch darf die Problematik des verstärkten Aufkommens von Nazis in den Fankurven nicht unterschätzt werden.

LINKE UND FUßBALLFANS – GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE 

Als Rechtsanwältin, die seit langem in der linken Antirepressionsarbeit und seit mehreren Jahren auch für Ultras tätig ist, stelle ich immer wieder Gemeinsamkeiten bezüglich der anzutreffenden Repressionsmechanismen fest. Linke AktivistInnen und Fußballfans sind einem sehr ähnlichen polizeirechtlichen Arsenal ausgesetzt. Meldeauflagen, Ingewahrsamnahmen oder Ausreiseverbote vor Großveranstaltungen sowie polizeiliche Gewalttäterdateien sind für beide Gruppierungen Alltag. Auch die strafrechtlichen Probleme ähneln sich. Verfahren wegen Körperverletzungsdelikten, Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Verstöße gegen das Versammlungsgesetz dürften sowohl bei Fußballfans als auch bei linken AktivistInnen die Statistik anführen. Hinzu kommt, dass die Betroffenen in den Strafverfahren sehr häufig mit PolizeizeugInnen konfrontiert sind, die eine Strafverteidigung nicht einfach machen, neigen doch nach wie vor Gerichte und Staatsanwaltschaften dazu, diesen nur zu gerne Gehör zu schenken. Nicht zuletzt dürften linke AktivistInnen gemeinsam mit Fußballfans in Polizeikreisen das meist gehasste Feindbild darstellen.
  Aber es gibt auch deutliche Unterschiede. So sind Fußballfans in ihrem Alltag nicht nur mit strafrechtlichen und polizeirechtlichen Problemen konfrontiert, sondern zudem mit zivilrechtlichen. Zu nennen sind hier insbesondere die auf dem privatrechtlichen Hausrecht basierenden Stadionverbote(10) oder die zum Teil horrenden Regressforderungen von Vereinen, die die ihnen für Verstöße ihrer Fans (z.B. wegen des Abbrennens von Pyrotechnik) auferlegten Verbandsstrafen an die Fans weiterreichen.(11)
  Ein weiterer Unterschied zu linken AktivistInnen ist, dass Fußballfans mit ganz unterschiedlichen Akteuren auf der Gegenseite konfrontiert sind. An einem durchschnittlichen Auswärtsspiel treffen reisende Fußballfans sowohl auf die Bundespolizei, verschiedene Landespolizeien als auch private Sicherheitsdienste (Stadionordner). Sie sehen sich unterschiedlichen Landespolizeigesetzen, an jedem Spieltag anderen Stadionordnungen der Vereine sowie einem komplexen Regelwerk der Verbände gegenüber und müssen sich im Nachhinein häufig noch mit negativen Medienberichten sowie den regelmäßig erhobenen Forderungen aus der Politik nach einer härteren Gangart auseinandersetzen.
  Anders als linke AktivistInnen, denen es in den vergangenen Jahren recht gut gelungen ist, eine kritische Öffentlichkeit für sich einzunehmen und zu erreichen, so dass sich z.B. regelmäßig Landtags- und Bundestagsabgeordnete für sie einsetzen und auch die Medienberichterstattung vor allem bei Großereignissen, wie z.B. bei Blockupy, oft erfreulich differenziert ist, haben Fußballfans so gut wie keine Lobby. Das Bild der besoffenen, rechtslastigen und intellektuell minderbemittelten Chaoten ist nach wie vor bis weit in die kritische Linke hinein verbreitet. Diese Vorurteile machen sich vor allem auch in gerichtlichen Verfahren bemerkbar. Sind viele Richter durchaus bereit, einer Antifaschistin aufgrund ihrer anerkennenswerten Motivation einen Strafabschlag zu gewähren, sehen sich Fußballfans mit genau dem Gegenteil konfrontiert.
  Im Vergleich zu linken AktivistInnen sind Fußballfans für repressive Maßnahmen besser greifbar, weil ihre Verhaltensweisen für die Polizei gut kalkulierbar sind. Wann welche Fangruppe bei welchem Spiel anzutreffen sein wird, ist durch einen Blick in die Spieltagsansetzung der DFL mit etwas Szenekenntnis leicht auszumachen. Den Umstand, dass Ultras üblicherweise in Großgruppen unterwegs sind und dadurch für die Polizei einfach zu beobachten sind, machen sich die polizeilichen Einsatzkonzepte regelmäßig zu Nutze.

FUßBALL – TESTFELD FÜR REPRESSIVE MAßNAHMEN?

Genau dieser Umstand dürfte mit dafür verantwortlich sein, dass repressive Maßnahmen an Fußballfans häufig zuerst zur Anwendung  kommen, bevor sie auf andere gesellschaftliche Bereiche übertragen werden. So wurden Ausreiseverbote nach dem Passgesetz in großem Stil nicht erstmalig 2001 vor dem G8-Gipfel in Genua gegen AktivistInnen der Antiglobalisierungsbewegung verhängt, sondern bereits ein Jahr zuvor gegen Fußballfans anlässlich der Fußballeuropameisterschaft der Männer in Belgien und den Niederlanden.(12) Die Idee der im Fußball mittlerweile nicht mehr wegzudenkenden Stadionverbote hält zwischenzeitlich in vielen Städten Einzug, wo sich private Diskothekenbetreiber im Rahmen von Vereinbarungen gegenseitig dazu ermächtigen, Hausverbote gegen auffällige Personen nicht nur für die eigenen Räumlichkeiten, sondern für alle der Vereinbarung unterliegenden Clubs auszusprechen.(13) Fußballspiele dienen den Einsatzkräften der Polizei mit schöner Regelmäßigkeit als Übungsfelder für andere Großeinsätze wie Demonstrationen. Und neue Sicherheitstechniken kommen ebenfalls im Bereich des Fußballs häufig erstmalig zum Einsatz. Verwiesen sei hier z.B. auf das Forschungsprojekt ›SiKomFans‹, welches unter Beteiligung der EADS vor wenigen Monaten gestartet wurde.(14)
  Sehr gerne nutzen SicherheitspolitikerInnen das Thema Fußball, um sich mit immer neuen Forderungen nach Gesetzesverschärfungen und härteren Maßnahmen zu profilieren. Im Mai 2012 forderte Generalbundesanwalt Range »Fußfesseln für Hooligans«(15), zwei Jahre zuvor dachte die nordrhein-westfälische SPD laut über den Einsatz von Nacktscannern in Fußballstadien nach,(16) im Jahr 2012 folgte Lorenz Caffier, damals Vorsitzender der Innenministerkonferenz, mit der Idee von Gesichtsscannern an den Eingängen von Stadien. Damit sollten Stadionbesucher mit der ›Datei Gewalttäter Sport‹ abgeglichen werden können.(17) Boris Pistorius, Innenminister von Niedersachsen, setzte sich im vergangenen Jahr öffentlich für eine Verschärfung des Straftatbestands des Landfriedensbruchs ein.(18) Von verschiedenen Seiten ist regelmäßig die Forderung nach Schnellgerichten, nach härteren Strafen oder auch einem »kurzfristigen Wegsperren«(19) von auffälligen Fans zu hören. Es dürfte auf der Hand liegen, dass – sollten diese Phantasien Realität werden – davon nicht nur Fußballfans, sondern auch andere Gruppierungen wie z.B. AntifaaktivistInnen, AtomkraftgegnerInnen und sonstige Angehörige von Protestbewegungen betroffen sein werden.

FAZIT 

Die Bürgerrechtsbewegung täte gut daran, vorhandene Vorurteile gegenüber Fußballfans, allen voran den Ultras, abzubauen. Anders als es das in der Öffentlichkeit vorhandene Bild suggeriert, handelt es sich bei Ultras um eine sehr vielschichtige und kreative Subkultur. Die Sicherheitsorgane nutzen den Fußball häufig als Testfeld für Repression in anderen gesellschaftlichen Bereichen, neue Sicherheitstechniken finden ihre Anwendung oft in den Stadien, und Forderungen von SicherheitspolitikerInnen nach härteren polizeilichen und gesetzlichen Maßnahmen machen sich überproportional häufig an Fußballfans fest. Dies sollte für die linke Antirepressionsbewegung Grund genug sein, ihr Augenmerk verstärkt auf die Vorgänge im Fußball zu richten.

Die Verfasserin ist Rechtsanwältin, RAV-Mitglied und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Fananwälte.

(1) Gabler, Jonas, Die Ultras, PapyRossa Verlag 2012, S. 3.
(2) Gabler, Jonas, Die Ultras, PapyRossa Verlag 2012, S. 54.
(3) Gabriel, Michael, Eine Antwort auf die Modernisierung des Fußballsports? Aus: Ballbesitz ist Diebstahl, Hrsg. BAFF, Werkstatt-Verlag 2004
(4) Ultras hautnah! Ein Treffen mit ›Commando Cannstatt‹, in: Thein u.a., Ultras im Abseits, Verlag die Werkstatt 2012
(5) Vgl. www.vfb.de/de/fans/fans-meldungen/2013/fankalender-commando-cannstatt-2014/page/7105-1-7-.html [17.4.2014].
(6) Vgl. www.profans.de/category/pressemitteilung/page/3 [17.4.2014].
(7) Wark, Tobias, Ultras und Politik, in Thein u.a., Ultras im Abseits, Verlag die Werkstatt 2012
(8) Vgl. www.schickeria-muenchen.org/?id=214 [17.4.2014].
(9)    Vgl. www.fankultur.com/kurve/aktion/918-glubb-dankt-seinen-fans-f%C3%BCr-die-choreo-deutliches-zeichen-gegen-rassismus-und-antisemitismus [17.4.2014].
(10) Vgl. www.dfb.de/uploads/media/Richtlinien_zur_einheitlichen_­Behandlung_von_Stadionverboten_-_ab_01.01.2014.pdf [17.4.2014].
(11) Pfister, Bernhard, Kein Regress des Vereins bei Fans wegen einer Verbandsstrafe, SpuRt 2014, 10f.
(12) Vgl. www.spiegel.de/sport/fussball/hooligans-ausreiseverbot-fuer-19-berliner-schlaeger-a-78922.html [17.4.2014].
(13) Vgl. www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Disko-Hausverbote-in-Hannover-zeigen-Wirkung [17.4.2014].
(14) Vgl. www.sikomfan.de/ [17.4.2014].
(15) Vgl. www.sueddeutsche.de/sport/gewalt-im-fussball-elektronische-fussfesseln-fuer-fussball-rowdys-gefordert-1.1366479 [17.4.2014].
(16) Vgl. www.rp-online.de/politik/deutschland/nrw-spd-fordert-nacktscanner-in-stadien-aid-1.479425 [17.4.2014].
(17) Vgl. www.spiegel.de/sport/fussball/ueberwachung-von-fussballfans-innenminister-plant-gesichtsscanner-in-stadien-a-812581.html [17.4.2014].
(18) Vgl. www.rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/innenminister-wollen-auf-fan-krawalle-reagieren-aid-1.3857442 [17.4.2014].
(19) Vgl. www.spiegel.de/sport/fussball/borussia-dortmund-fananwaelte-kritisieren-forderung-von-watzke-a-960072.html [17.4.2014].

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