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21.01.2012 10:00 bis 16:00 GLS-Campus, Kastanienallee 82, 10435 Berlin

Vernehmung von PolizeibeamtInnen

DAS SEMINAR IST LEIDER SCHON AUSGEBUCHT

 

Ulrich v. Klinggräff, Rechtsanwalt, Berlin

Undine Weyers, Fachanwältin für Strafrecht, Berlin

Seminar Nr. 02/12

Die Fortbildungsveranstaltung wird von der "Arbeitsgruppe Berufszeugen" (RechtsanwältInnen Regina Götz, Franziska Nedelmann, Undine Weyers, Ulrich v. Klinggräff) vorbereitet.

Bei der Befragung von PolizistInnen als TatzeugInnen sehen wir uns regelmäßig besonderen Anforderungen ausgesetzt.

Die BeamtInnen sind als BerufszeugInnen gut vorbereitet, folgen in ihrem Aussageverhalten einem Skript, wissen, worauf es ankommt und verbuchen eine Verurteilung als Erfolg.

An diesen Besonderheiten muss sich der Versuch einer erfolgreichen Befragung orientieren.

Unter Heranziehung der von Nack benannten Aspekte über die Besonderheiten von PolizeizeugInnen (in: Bender/Nack: Tatsachenfeststellung vor Gericht) sowie der von der Rechtsprechung entwickelten Glaubwürdigkeitskriterien wollen wir diskutieren, wie wir beim Gericht Zweifel an der behaupteten Erinnerungs- und Wahrnehmungsfähigkeit dieser BerufszeugInnen hervorrufen können. 

Anhand eines konkreten Falls aus dem Bereich des politischen Strafrechts sollen Fragekomplexe und -strategien erörtert werden.

Die Fortbildungsveranstaltung ist auch für BerufsanfängerInnen geeignet.

ReferentInnen
Ulrich v. Klinggräff, Rechtsanwalt, Berlin
Undine Weyers, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht, Berlin

Kursort und Termin
GLS-Campus, Kastanienallee 82, 10435 Berlin
21.1.2012 | 10:00 - 16:00 (5 Std. Seminarzeit)

Teilnahmebetrag
RAV-Mitglieder: 110,00 EUR
Nichtmitglieder: 160,00 EUR inkl. MwSt

<media 216>Anmeldung (PDF)</media>

gs@rav.de

| 22.09.11
Lupe